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kolumbianische Pflegekräfte in Bogotá

Kolumbianische Pflegekräfte ab 2026 für Deutschland

Der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen spitzt sich weiter zu. Besonders im Pflegebereich stehen viele Einrichtungen unter großem Druck, qualifiziertes Personal zu finden, um eine verlässliche Versorgung zu gewährleisten. Genau hier setzt TTA Personal an – mit einem innovativen und praxisnahen Sprach- und Qualifizierungsprogramm in Kolumbien, das die gezielte Rekrutierung motivierter Pflegekräfte für das Jahr 2026 ermöglicht.

In den Städten Bogotá und Medellín startet in Kürze ein berufsvorbereitender Sprachkurs, der sich an examinierte Pflegefachkräfte richtet, die ihren beruflichen Weg in Deutschland gehen möchten. Im Rahmen des Programms erlernen die Teilnehmenden die deutsche Sprache auf A2-Niveau und werden umfassend auf die sprachlichen und beruflichen Anforderungen vorbereitet. Die weitere Qualifikation bis zum B2-Niveau erfolgt in enger Zusammenarbeit mit etablierten Sprachpartnern in Kolumbien und Deutschland.

Kolumbianische Pflegekräfte für den deutschen Arbeitsmarkt

Für Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste in Deutschland ergibt sich jetzt die einmalige Möglichkeit, ihren zukünftigen Personalbedarf vorausschauend und planungssicher zu decken. TTA Personal stellt bereits ab sofort geeignete Kandidatinnen und Kandidaten vor – mit dem klaren Vorteil: Wer frühzeitig plant, profitiert von der größten Auswahl und einem passgenauen Matching auf fachlicher und persönlicher Ebene.

Die Vorauswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt durch die Geschäftsleitung von TTA Personal direkt vor Ort in Kolumbien. In persönlichen Gesprächen bewertet das Team Motivation, Fachkenntnisse und Eignung für die Arbeit im deutschen Pflegesystem. Nur wer den hohen Standards entspricht, wird ins Programm aufgenommen.

Kolumbianische Pflegekräfte lernen ab September 25 Deutsch

TTA Personal verfügt über viele Jahre Erfahrung in der internationalen Fachkräftevermittlung und hat bereits zahlreiche Pflegekräfte aus Lateinamerika erfolgreich nach Deutschland begleitet. Die Ergebnisse sprechen für sich: Eine hohe Verbleibquote, motivierte Mitarbeiter und zufriedene Arbeitgeber, die langfristig entlastet werden.

Der Sprachkurs bildet dabei das Herzstück eines mehrstufigen Vermittlungsprozesses, der nicht nur sprachliche, sondern auch kulturelle und fachliche Integration umfasst. Bereits im Unterricht werden medizinische Begriffe und pflegerelevante Szenarien behandelt – praxisnah und orientiert am deutschen Pflegealltag.

Ganzheitliche Betreuung – von Anfang an

Was TTA Personal besonders macht: die individuelle Begleitung der Pflegekräfte über alle Stationen hinweg – von der ersten Bewerbung über die Anerkennung des Berufsabschlusses, das Visumverfahren bis zur Ankunft in Deutschland. Auch bei der Wohnungssuche, Behördenkontakten und beruflichen Integration steht TTA Personal unterstützend zur Seite.

Arbeitgeber wiederum profitieren von hoher Planungssicherheit, klarer Kommunikation und einer transparenten Auswahlphase. Sie lernen potenzielle Pflegekräfte frühzeitig kennen und können ihre Wunschkandidat:innen aktiv mit auswählen. Die Integration am Arbeitsplatz wird durch gezielte Maßnahmen wie Mentoring und Sprachförderung begleitet.

Ein Zeichen für Zukunft und Verantwortung

Angesichts des demografischen Wandels ist strategische Personalplanung kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Der neue Sprachkurs in Kolumbien ist ein starkes Signal für moderne, internationale Personalarbeit – und eine konkrete Lösung für den Fachkräftemangel ab 2026.

Pflegeeinrichtungen, die langfristig denken und frühzeitig handeln, sichern sich nicht nur qualifizierte Fachkräfte, sondern auch die Zukunft ihrer Einrichtung. TTA Personal steht dabei als verlässlicher Partner mit Erfahrung, Seriosität und einem klar strukturierten Konzept zur Seite.

Jetzt Bedarf melden und langfristig profitieren

Die Auswahlphase in Kolumbien startet in Kürze. Interessierte Einrichtungen sind eingeladen, sich mit TTA Personal in Verbindung zu setzen und ihren Personalbedarf zu melden. Die Zeit, um für 2026 vorzusorgen, ist jetzt!

Weitere Informationen und Vormerkungsmöglichkeiten finden Sie auf

🌐 www.tta-personal.de oder direkt im Gespräch mit unseren Expertinnen und Experten. Meine Anfrage nach kolumbianischen Pflegekräften

Kolumbianischer Pfleger in Hannover

Hannover, 20.04.2020. Der kolumbianische Pfleger Adrian hat sich gut in Hannover eingelebt. Er kam vor einem Jahr aus Kolumbien und arbeitet seitdem in einer Pflegeeinrichtung in Hannover. Der Pfleger freut sich über die guten Arbeitsbedingungen in Deutschland und darüber, dass sein Beruf anerkannt wird. Schon seit einiger Zeit hat er die Anerkennungsurkunde aus Lüneburg. Dadurch haben sich seine Arbeitsbedingungen noch einmal deutlich verbessert: mehr Aufgaben, mehr Verantwortung und besserer Lohn. Besser hätte es nicht gehen können, so Adrian.

Der kolumbianische Pfleger kam vor einem Jahr nach Hannover

Adrian kam vor einem Jahr mit anderen 16 Pflegekräften aus Kolumbien. Der Pfleger kam vor allem deshalb nach Deutschland, weil das Ansehen seines Berufes in der Heimat nicht gut ist: „In Kolumbien erfährt mein Beruf keine Wertschätzung, Wir verdienen wenig, müssen sehr viele Patienten versorgen und erfahren keine gesellschaftliche Anerkennung“. In Deutschland sei das besser. Auch wenn die gesellschaftliche Anerkennung in Kolumbien nicht gut sei, ist es die Ausbildung durchaus. Denn der kolumbianische Berufsabschluss des Krankenpflegers sorgt für ein schnelles Anerkennungsverfahren in Deutschland. Die Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser bescheinigen den Kolumbianern sogar ein besseres Ausbildungsniveau als in Deutschland.

Fünf Jahre Pflegestudium in Kolumbien

Sie haben fünf Jahr studiert und sind bestens auf den Alltag in deutschen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern vorbereitet. Der Geschäftsführer einer Pflegeeinrichtung bescheinigt dem kolumbianischen Pfleger ein hervorragendes Verständnis von Krankenpflege. Hinzu komme der menschliche Umgang. Die kolumbianischen Pfleger bringen „Vieles an Menschlichkeit mit, was man in Deutschland leider immer seltener findet“, so eine Bewohnerin der Pflegeeinrichtung in Hannover. Adrian freut sich, weil er von den Bewohnern sehr herzlich empfangen wurde. Auch wenn die deutsche Sprache am Anfang Probleme bereitet hat, sagt eine andere Bewohnerin: „Deutsch ist zwar wichtig, wichtiger ist es aber, dass die Leute guten Willens sind“. Und diesen Willen hat Adrian unbedingt.

Anerkannte Ausbildung in Niedersachsen

Die Anerkennung war nicht so schwer, wie er anfänglich dachte. Adrian lernte bereits in Kolumbien Deutsch. Dann brauchte er in Hannover nur noch vier Monate bis er die Sprachkompetenz B2 hatte, um sich der Kenntnisprüfung zu stellen: „die Kenntnisprüfung war gar nicht so schwer, wie ich dachte“, so Adrian. Er hatte zwar schon häufiger die Erfahrung gemacht, dass er seinen deutschen Kollegen so einiges in Krankenpflege beibringen konnte. Dennoch hatte er großen Respekt vor der Prüfung, auf die er sich gut vorbereitet hatte. Dann war aber alles „ganz einfach“ und die Freude sehr groß, als er endlich die Urkunde in der Hand hielt. Adrian ist nun ein anerkannter Pfleger aus Kolumbien.

Kolumbianer in Hamburg

Hamburg, 28.01.2020. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt kommen Südamerikanische Pflegekräfte nach Deutschland. Und das nicht erst seit den letzten Initiativen des Bundesgesundheitsministers. In den Augen von südamerikanischen Pflegern ist Deutschland attraktiv. Hier findet man Arbeitsbedingungen, von denen man in Kolumbien nur träumen kann: dreimal soviel Urlaub, die dreifache Bezahlung und ein besserer Personalschlüssel. Beste Voraussetzungen, um das so dringend benötige Pflegepersonal aus Kolumbien zu holen, einem Land, das auf ein anerkanntes Studium zurückgreifen.

Deutschland bietet gute Arbeitsbedingungen

Die Firma TTA besuchte vergangenen Oktober südamerikanische Pflegekräfte in Hamburg. Die Personalvermittlung aus Berlin traf zwei Kolumbianer und zwei Venezolaner. Jhonathan sprach von guten Arbeitsbedingungen in Deutschland. Besonders hob er hervor, dass der Beruf der Pflegekraft besser anerkannt sei als in seinem Heimatland. Es ist aber nicht nur das Geld. Es sind die besseren Arbeitsbedingungen und die Organisation. Er fühlt sich sicher und wohl in seiner neuen Umgebung. Jhonathan hat sich gut eingelebt. Neben ihm sprach die Venezolanerin Lorena über ihren Beruf. Der der menschliche Umgang in der Pflege sei ihr wichtig. Nicht nur das medizinische, sondern die Bedürfnisse der Patienten müsse man berücksichtigen und in den Vordergrund stellen.

Südamerikanische Pflege sind beliebt

Südamerikanische Pflegekräfte kommen gut in Deutschland an. Sie sind sehr beliebt bei den Patienten, da sie einen menschlichen Umgang pflegen, ein Lächeln auf den Lippen haben und zu Scherzen aufgelegt seien. Das Leben sei manchmal schwierig, vor allem wenn man krank sei, so die Venezolanerin Shirley. Da sei es wichtig, dass man den Patienten unterstütze und ihn in seinen Bedürfnissen ernst nehme. Hector, ihr Ehemann, stimmt ihr zu und ergänzt: „dadurch, dass wir mehr Zeit in Deutschland haben, können wir uns mehr um die Patienten kümmern“. Der Patientenschlüssel sei besser als in Venezuela. Ein Land, das über eine hervorragende Ausbildung verfügt.

Professionelle Pflege aus Südamerika

Die vier Pflegekräfte arbeiten in einem Intensivpflegedienst. Ein Hamburger Pflegeunternehmen stellte die vier Pflegekräfte vor mehr als zwei Jahren ein. Die Kolumbianischen Pflegekräfte Jhonathan, Lorena, Shirley und Hector arbeiten seitdem an der Seite von deutschen Intensivpflegern. Die Arbeit mache den vieren Spaß, sie können ihren deutschen Kollegen sogar noch etwas beibringen. „Unser Studium hat uns viel gebracht“, so Hector. Die deutschen Kollegen freuen sich neben der Professionalität vor allem über die Freundlichkeit der nicht mehr ganz so neuen Pflegekräfte. Sie bringen neuen Schwung in die Pflege.

TTA holt kolumbianische Pflegekräfte

Vermittlung von Pflegekräften aus KolumbienBogotá und Berlin, 26.01.2018. Vicente Milán und Oliver Nordt haben sich in Bogotá vorgestellt und kolumbianische und venezolanische Pflegekräfte kennen gelernt. Die Geschäftsführer des Personaldienstleisters TTA haben mehr als 30 Arbeitsverträge verteilt und sind dabei auf eine große Begeisterung gestoßen. Mehr als hundert Pflegekräfte informierten sich über die Arbeit als Pflegefachkraft in deutschen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Die Arbeitsbedingungen in der Bundesrepublik werden als attraktiv wahrgenommen. Man kann in Deutschland mehr als das Doppelte verdienen und hat einen geringeren Patientenschlüssel. Diese Tatsache „drückt sich in Motivation aus“, so der deutsche Part von TTA, Oliver Nordt. Die Professionalität und Motivation der kolumbianischen Pflegekräfte sei der entscheidende Faktor bei der Personalvermittlung.

Nicht nur, dass die Pflegekräfte sehr motiviert sind, sie verfügen auch über eine hervorragende Ausbildung. In Venezuela und Kolumbien beispielsweise ist der Beruf des Krankenpflegers an ein Studium geknüpft. Kolumbianische Pflegekräfte haben vier bis fünf Jahre Pflegewissenschaften studiert. Sie seien hervorragend auf den Alltag in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser vorbereitet, so Vicente Milán. In Deutschland angekommen, erhalten die Pflegekräfte nach Erlangung der Sprachkompetenz B2 die Anerkennung als Gesundheits- und Krankenpfleger, eine Tatsache, die die Pflegekräfte interessant für deutsche Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser macht. Das fachliche Niveau, so Vicente Milán, „ist auf deutschem Standard“, wenn nicht sogar besser. Das vier- bis fünfjährige Studium der Pflegewissenschaften wird in Deutschland anerkannt.