Archiv der Kategorie: Pflegekräfte

Vermittlung von Pflegekräften nach NRW

Berlin, 19.05.2020. TTA organisiert die Vermittlung von Pflegekräften nach NRW. Die Personalvermittlung findet in alle Landkreise statt. Die deutsch-spanische Agentur vermittelt unter anderem nach Köln, Düsseldorf, Münster, Bonn. Eine enge Zusammenarbeit mit der Anerkennungsstelle in Düsseldorf und der Arbeitsagentur in Essen sorgt für eine schnelle Einreise nach NRW.

Vermittlung von Pflegekräften aus Kolumbien

Pflegekräfte aus Kolumbien nach Deutschland

TTA ist eine deutsch-spanische Agentur, die im Jahr 2010 gegründet wurde und seit 2013 in der Form einer GmbH existiert. Durch die sprachliche Nähe haben die Personalvermittler von Kontakte nach Kolumbien aufgebaut. In Kolumbien gibt es gut ausgebildete Pflegekräfte und eine hohe Motivation, in Nordrhein-Westfalen zu arbeiten. Was in NRW eine Berufsausbildung ist, wird in Kolumbien studiert. Kolumbianische Pflegekräfte haben fünf Jahre Pflegewissenschaften studiert. Der Studienabschluss wird in Düsseldorf als Gesundheits- und Krankenpfleger anerkannt. TTA organisiert die Anerkennung und die Einreise nach Nordrhein-Westfalen.

Südamerikanische Pflegekräfte in Deutschland

Nachhaltige Personalvermittlung

Die südamerikanischen Pflegekräfte verfügen über mehrjährige Arbeitserfahrung und anerkannte Berufstitel in Deutschland. Personalvermittlung findet von der Rekrutierung bis zur Einreise nach Nordrhein-Westfalen statt. Die südamerikanische Pflegekräfte verfügen über mehrjährige Arbeitserfahrung in den verschieden Funktionsbereichen der Krankenpflege und weisen eine sehr hohe Motivation auf.

Südamerikanische Pflegekräfte nach NRW

Die  Personalvermittlung von südamerikanischen Pflegekräften hat mehrere Vorteile: das schnelle Verfahren zur Anerkennung durch die Anerkennungsstelle in Düsseldorf, die rasche Bearbeitung der Einreiseformalitäten durch die Arbeitsagentur in NRW und die umfangreichen Finanzierungsmöglichkeiten durch Wegebau.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erhalten nicht nur sehr schnell das Pflegepersonal, sondern können mit einer Finanzierung von bis zu 80% des Bruttogehaltes rechnen. Hoch motivierte Pflegekräfte aus Südamerika mit einer attraktiven Anschubfinanzierung durch die Arbeitsagentur in Nordrhein-Westfalen.

Examinierte Pflegekräfte in Nordrhein Westfalen

In den Ländern Kolumbien, Venezuela, Kolumbien und Mexiko ist der Beruf der Pflegefachkraft vollständig akademisiert. Die südamerikanischen Studiengänge der Pflegewissenschaften dauern fünf Jahre und beinhalten die gleichen Funktionsbereiche wie in der deutschen Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflege.

Sämtliche Differenzierungsbereiche wie die Operationstechnische Assistenz, die Intensivpflege sowie die Dialyse- und Rehabilitationsverfahren werden durch das Studium der Krankenpflege abgedeckt und in der Praxis vertieft.

Neben der Behandlungspflege ist die Grundpflege wesentlicher Bestandteil des Pflegestudiums. Durch den gleichen bzw. höheren Stundenanteil und Professionalisierungsgrad sind die Studiengänge “licenciatura en enfermería” und “técnico en enfermería” dem deutschen Berufstitel “Gesundheits- und Krankenpfleger” gleichgestellt.

Die Anerkennung findet in Nordrhein-Westfalen über die Anerkennungsstelle in Düsseldorf statt. Ein beschleunigtes Verfahren sorgt für kurze Wartezeiten. Die südamerikanischen Berufsabschlüsse werden als examinierte Pflegefachkraft anerkannt.

Vermittlung von Pflegekräften nach Berlin

TTA organisiert die Vermittlung von Pflegekräften nach Berlin und ist Marktführer für medizinisches Personal aus Südamerika. Der Personaldienstleister TTA organisiert die Anerkennung und die Einreise nach Berlin.

  • Pflegekräfte mit mehrjähriger Arbeitserfahrung
  • anerkannte Berufstitel in Berlin
  • Personalvermittlung von der Rekrutierung bis zur Einreise nach Berlin

Die südamerikanischen Pflegekräfte sind ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger und kommen mit Arbeitserfahrung nach Berlin. Sie sind bei den Patienten sehr beliebt und weisen eine hohe Motivation auf.

Südamerikanische Pflegekräfte in Berlin

Die Vermittlung von Pflegekräften nach Berlin führt über die Anerkennungsstelle der Lageso statt. Die Pflegekräfte aus Südamerika genießen einen hohen Anerkennungsstatus und liegen im internationalen Ranking auf Platz 1.

Die Südamerikaner finden sich schnell im Berliner Berufsalltag zurecht. Sie kommen wegen ihrer Freundlichkeit und Professionalität gut bei den Patienten und Bewohnern an. Neben der Grund- und Behandlungspflege ist den Pflegekräften der menschliche Umgang und das Eingehen auf die Bedürfnisse von Patienten sehr wichtig. Südamerikanische Pflegekräfte betonen die guten Arbeits- und Lebensbedingungen in Berlin und freuen sich auf die Herausforderung.

Südamerikanische Pflegekräfte sind hervorragend ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger. Was in Deutschland eine dreijährige Ausbildung ist, ist in Kolumbien, Mexiko und Venezuela ein fünfjähriges Studium, das man an medizinischen Fakultäten absolviert. Die Pflegekräfte schließen mit dem Titel Krankenpfleger “enfermero” ab.

Anerkanntes Studium der Pflege in Berlin

Im Studium der Pflegewissenschaften durchlaufen  die Gesundheits- und Krankenpfleger alle relevanten Bereiche der Krankenpflege. Die südamerikanischen Pflegekräfte werden sowohl im stationären als auch im teilstationären Bereich in den Krankenhäusern sowie der Altenpflege und der ambulanten Pflege ausgebildet. Der Anteil von Theorie und Praxis ist ausgewogen. Sie verfügen über ein theoretisches und praktisches Wissen in der Grund- und Behandlungspflege. Sie sind optimal auf den Berufsalltag in Berlin vorbereitet.

Südamerikanische Pflegekraft in einer Einrichtung der Altenpflege

Durch den hohen Professionalisierungsgrad werden die fünfjährigen Studiengänge in Berlin und im restlichen Deutschland anerkannt. Berlin weist den höchsten Anerkennungsgrad für südamerikanische Pflegekräfte aus. Die Anerkennung in Berlin findet über die Lageso statt. Die Personalberatung im Gesundheitswesen TTA organisiert vor der Einreise alle zur Einriese notwendigen Formalitäten.

Die Pflegekräfte aus Kolumbien, Venezuela oder Mexiko liegen im internationalen Ranking auf den vorderen Plätzen. Neben der professionellen Kompetenz führt die kulturelle Nähe Südamerikas zu Deutschland zu einer hohen Zufriedenheit bei allen Beteiligten. Die Vermittlung von Pflegekräften nach Berlin ist nachhaltig, denn die Pflegekräfte verlegen langfristig ihren Lebensmittelpunkt nach Berlin und freuen sich auf den spannenden Berufsalltag und die kulturelle Vielfalt in Berlin.

Vermittlung von Pflegekräften nach Niedersachsen

Hannover, 24.04.2020. Für die Vermittlung von Pflegekräften nach Niedersachsen bietet Südamerika hervorragende Voraussetzungen. Die Pflegekräfte sind hervorragend ausgebildet, werden in in Deutschland anerkannt und sie kommen sehr gut bei den Patienten an.

Personalvermittlung von südamerikanischen Pflegekräften

Der Personaldienstleister TTA vermittelt Pflegekräfte aus Südamerika nach Niedersachsen. Die südamerikanischen Pflegekräfte kommen nach kurzer Zeit in Deutschland an. TTA organisiert die gesamte Personalvermittlung.

  • die südamerikanischen Pflegekräfte verfügen über mehrjährige Arbeitserfahrung
  • anerkannte Berufstitel in Deutschland
  • Personalvermittlung von der Rekrutierung bis zur Einreise nach Deutschland

Die Pflegekräfte verfügen über mehrjährige Arbeitserfahrung und weisen eine sehr hohe Motivation auf, da sie ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern. Südamerikanische Pflegekräfte planen ihren Aufenthalt in Deutschland langfristig.

Vermittlung von Pflegepersonal nach Niedersachsen

Die Erfahrungen in der Vermittlung von Vermittlung von Pflegepersonal nach Niedersachsen sind positiv. Die schnelle Abwicklung des Anerkennungsprozesses durch die Anerkennungsstelle in Lüneburg und die Einreise nach Deutschland sorgen für eine hohe Zufriedenheit in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

Vermittlung von Pflegekräften aus Niedersachsen
Pflegepersonal aus Südamerika für Niedersachsen

Die Pflegekräfte finden sich schnell im Berufsalltag zurecht. Sie kommen wegen ihrer Herzlichkeit und ihres Berufsethos sehr gut bei den Patienten und Bewohnern der Pflegeeinrichtungen an. Neben der Grund- und Behandlungspflege ist den Pflegekräften der menschliche Umgang und das Eingehen auf die Bedürfnisse von Patienten und Bewohnern wichtig. Alle von TTA Personal vermittelten Pflegekräfte betonen diesen Aspekt.

Examinierte Pflegekräfte in Niedersachsen

In Kolumbien, Mexiko und Venezuela werden Krankenpfleger und Krankenschwestern an den Universitäten ausgebildet. Das Studium der Pflegewissenschaften dauert fünf Jahre.

Im Studium durchlaufen sie alle Funktionsbereiche der Krankenpflege. Die südamerikanischen Pflegekräfte werden sowohl im stationären als auch im teilstationären Bereich in den Krankenhäusern sowie in der Altenpflege und in der ambulanten Pflege ausgebildet. Der Anteil von Theorie und Praxis ist ausgewogen. Sie verfügen über ein theoretisches und praktisches Wissen der Krankenpflege und sind optimal auf den Berufsalltag in Deutschland vorbereitet.

Durch den hohen Professionalisierungsgrad werden die fünfjährigen Studiengänge in Niedersachsen und im restlichen Deutschland anerkannt. Die Anerkennung in Niedersachsen hat darüber hinaus den Vorteil, ein zuverlässiges Verfahren zur Anerkennung entwickelt zu haben. Die Personalvermittlung findet über die Anerkennungsstelle in Lüneburg statt.

In Sachen Bearbeitungszeit nimmt Niedersachsen eine Spitzenposition innerhalb Deutschlands ein und die Pflegekräfte werden vollständig anerkannt. Damit liegen Länder wie Kolumbien, Venezuela oder Mexiko im internationalen Ranking auf den vorderen Plätzen. Die Nähe der südamerikanischen Pflegekräfte zur abendländischen Kultur. Die Vermittlung von Pflegekräften nach Niedersachsen führt zu einer hohen Zufriedenheit bei allen Beteiligten.

20 Intensivpfleger in Nordrhein-Westfalen gesucht

Die Personalvermittlung von TTA sucht 20 Intensivpfleger in Nordrhein-Westfalen. Der Einsatzort sind vier Intensivstationen in der Region Hochsauerland.

Versorgung von Intensivpatienten

Der Versorgungsschwerpunkt für die Intensivpfleger in Nordrhein-Westaflen ist die Behandlung von Patienten mit akuten Verletzungen und Verletzungsfolgen unterschiedlicher Schweregrade sowie die Behandlung verschleiß- und verletzungsbedingter Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke. Die Klinik stellt Intensivpflegebetten mit Beatmungsgeräten und einen neurochirurgischen Operationssaal zur Verfügung. Die vier Kliniken verfügen über Fachabteilungen in der Neurochirurgie, Diabetologie und Rheumatologie sowie der Inneren Medizin.

Die 20 Intensivpfleger werden auf vier Kliniken verteilt. Die vier Kliniken im Hochsauerland sind Teil eines konfessionellen Verbundes von Einrichtungen mit einer 800-jährigen Tradition. Der Träger betreibt neben den Krankenhäusern Einrichtungen der Senioren- und Eingliederungshilfe, der Gesundheitsförderungs- und Einrichtungen für Rehabilitation, ambulante Versorgungs- und Pflegeeinrichtungen sowie Werkstätten für behinderte Menschen und Integrationsfirmen.

Die 20 Intensivpfleger erhalten Weiterbildungsmöglichkeiten

Neben der intensivpflegerischen Tätigkeit können die Pflegekräfte innerhalb des Klinikverbundes in weitere Funktionsbereiche wie der Inneren Medizin, der Chirurgie, der allg. Chirurgie, Kardiologie, Neurologie, Onkologie, Anästhesie und Intensivmedizin, OP, Neurorehabilitation, außerklinische Intensivpflege, ambulantepsychiatrische Pflege arbeiten.

20 Intensivpfleger für Nordrhein-Westfalen

Arbeitsbedingungen für die 20 Intensivpfleger in Nordrhein-Westfalen

Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag des Caritasverbandes (AVR/C) inkl. einer Jahressonderzuwendung und eine zusätzliche Altersversorgung bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse. Die Kolumbianischen Intensivpfleger erhalten ein umfangreiches innerbetriebliches Fortbildungsangebot und Unterstützung bei externen Fort- und Weiterbildungswünschen.

Die Intensivpfleger können mit vielen zusätzlichen Vergünstigungen wie Betriebsfeste und andere Aktivitäten wie Einkehrtage rechnen. Es besteht auch die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums. Zudem erhalten die Intensivpfleger 30 Tage Urlaub und zusätzliche Urlaubstage durch Wechselschichtanspruch und Exerzitien. Die vier Krankenhäuser unterstützen bei der Wohnungssuche und bringen die Pflegekräfte zunächst in kleinen Appartements unter.

  • Vollzeitstelle nach Tarif des AVR/C für den Caritasverband. Auf Wunsch ist auch eine Teilzeittätigkeit möglich
  • umfangreiche Einarbeitung mit Fort und Weiterbildung für entsprechende Funktionsbereich
  • Das Gehalt als Pflegehelfer/in liegt bei 2.315,15 EUR brutto zzgl. Zuschläge
  • Das Grundgehalt für examinierte Pflegekräfte mit dreijähriger Arbeitserfahrung liegt bei 3.003,48 EUR plus Zuschläge. Das zu erwartende Nettogehalt bei Lohnsteuerklasse I liegt bei durchschnittlich 2.250,00 – 2.500,00 EUR
  • 30 Tage Urlaub
  • Hilfe bei der Wohnungssuche
  • Umzugspauschale von bis zu 1.000,00 EUR

Anforderungen an die 20 Intensivpfleger

  • Eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Bei nichtdeutschen Pflegekräften anerkennungsfähige Berufstitel
  • Sprachkompetenz A2/B1 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen
  • Erfahrung in der Intensivpflege und Zusatzqualifikationen in diesem Bereich sind wünschenswert

Im Idealfall suchen die vier Krankenhäuser Pflegefachkräfte bzw. Intensivpfleger, die ein aktuelles pflegerisches Fachwissen und ausgeprägte soziale Kompetenz mitbringen. Darüber hinaus wünschen sich die Krankenhäuser Teamfähigkeit, Engagement und Loyalität sowie eine positive Einstellung zu den christlichen Werten des Unternehmens. Jedoch erwartet der Träger von den Pflegekräften keine Zugehörigkeit zur katholischen Kirche.

Kolumbianischer Pfleger in Hannover

Hannover, 20.04.2020. Der kolumbianische Pfleger Adrian hat sich gut in Hannover eingelebt. Er kam vor einem Jahr aus Kolumbien und arbeitet seitdem in einer Pflegeeinrichtung in Hannover. Der Pfleger freut sich über die guten Arbeitsbedingungen in Deutschland und darüber, dass sein Beruf anerkannt wird. Schon seit einiger Zeit hat er die Anerkennungsurkunde aus Lüneburg. Dadurch haben sich seine Arbeitsbedingungen noch einmal deutlich verbessert: mehr Aufgaben, mehr Verantwortung und besserer Lohn. Besser hätte es nicht gehen können, so Adrian.

Der kolumbianische Pfleger kam vor einem Jahr nach Hannover

Adrian kam vor einem Jahr mit anderen 16 Pflegekräften aus Kolumbien. Der Pfleger kam vor allem deshalb nach Deutschland, weil das Ansehen seines Berufes in der Heimat nicht gut ist: “In Kolumbien erfährt mein Beruf keine Wertschätzung, Wir verdienen wenig, müssen sehr viele Patienten versorgen und erfahren keine gesellschaftliche Anerkennung”. In Deutschland sei das besser. Auch wenn die gesellschaftliche Anerkennung in Kolumbien nicht gut sei, ist es die Ausbildung durchaus. Denn der kolumbianische Berufsabschluss des Krankenpflegers sorgt für ein schnelles Anerkennungsverfahren in Deutschland. Die Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser bescheinigen den Kolumbianern sogar ein besseres Ausbildungsniveau als in Deutschland.

Fünf Jahre Pflegestudium in Kolumbien

Sie haben fünf Jahr studiert und sind bestens auf den Alltag in deutschen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern vorbereitet. Der Geschäftsführer einer Pflegeeinrichtung bescheinigt dem kolumbianischen Pfleger ein hervorragendes Verständnis von Krankenpflege. Hinzu komme der menschliche Umgang. Die kolumbianischen Pfleger bringen “Vieles an Menschlichkeit mit, was man in Deutschland leider immer seltener findet”, so eine Bewohnerin der Pflegeeinrichtung in Hannover. Adrian freut sich, weil er von den Bewohnern sehr herzlich empfangen wurde. Auch wenn die deutsche Sprache am Anfang Probleme bereitet hat, sagt eine andere Bewohnerin: “Deutsch ist zwar wichtig, wichtiger ist es aber, dass die Leute guten Willens sind”. Und diesen Willen hat Adrian unbedingt.

Anerkannte Ausbildung in Niedersachsen

Die Anerkennung war nicht so schwer, wie er anfänglich dachte. Adrian lernte bereits in Kolumbien Deutsch. Dann brauchte er in Hannover nur noch vier Monate bis er die Sprachkompetenz B2 hatte, um sich der Kenntnisprüfung zu stellen: “die Kenntnisprüfung war gar nicht so schwer, wie ich dachte”, so Adrian. Er hatte zwar schon häufiger die Erfahrung gemacht, dass er seinen deutschen Kollegen so einiges in Krankenpflege beibringen konnte. Dennoch hatte er großen Respekt vor der Prüfung, auf die er sich gut vorbereitet hatte. Dann war aber alles “ganz einfach” und die Freude sehr groß, als er endlich die Urkunde in der Hand hielt. Adrian ist nun ein anerkannter Pfleger aus Kolumbien.

Zehn Gesundheits- und Krankenpfleger nach Rheinland Pfalz

Für ein großes Krankenhaus und ein Rehabilitationszentrum sucht die Personalvermittlung von TTA zehn Gesundheits- und Krankenpfleger. Das Gesundheitszentrum liegt in Rheinland-Pfalz. Die Pflegekräfte arbeiten auf der Neurologie, der Chirurgie, der Inneren Medizin, der Frührehabilitation und der Anästhesie/Intensiv sowie in der zentralen Notaufnahme.

Das Gesundheitszentrum ist ein Zentrum für Akutneurologie, neurologische Rehabilitation, Allgemein- Viszeral- und Unfallchirurgie, Innere Medizin und zur Therapie von Kommunikationsstörungen bei Kindern und Jugendlichen (Sprachheilzentrum) mit insgesamt 213 Betten und Plätzen. Träger ist ein öffentliches Landeskrankenhaus.

Ein Behandlungsschwerpunkt ist die Neurologische Versorgung, die mit einer Tagesklinik, einer Stroke Unit, der Neurologischen Frührehabilitation, der akutstationären Versorgung und der Neurologischen Rehabilitation der Phasen C und D die gesamte Behandlungskette abdeckt. Auf der modern eingerichteten IMC-Station mit insgesamt 15 Betten werden neben den Schlaganfallpatienten überwachungspflichtige Patienten aller Fachrichtungen versorgt. Moderne Operationssäle in Verbindung mit dem Notarztstandort garantieren eine gute medizinische Versorgung auch in Notfällen.

Das Landeskrankenhaus hat eine eigene Akademie mit einem umfassenden Fortbildungsprogramm. In der Klinik wird akademisch ausgebildetes Personal beschäftigt, das vor Ort Fortbildungen übernimmt und fachlicher Ansprechpartner und Vorgesetzter ist. Die Klinik verfügt darüber hinaus über eine eigene Krankenpflegeschule am Standort.

Vermittlung von Gesundheits- und Krankenpflegern

Der Personaldienstleister unterstützt die ankommenden Gesundheits- und Krankenpfleger bei der Wohnungssuche und bei Fort- und Weiterbildung mit einer vollen Kostenübernahme unterstützt. Das Landeskrankenhaus ist in einem umfangreichen Netzwerk mit Hochschulen, Universitäten und Ausbildungseinrichtungen im In- und Ausland eingebunden.

  • Einsatz/Eingruppierung nach Tarifvertrag (TV-L)
  • wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden
  • umfangreiche Einarbeitung mit Fort und Weiterbildung für entsprechende Funktionsbereich
  • Bis zur Anerkennung des Berufsabschlusses, werden die Gesundheits- und Krankenpfleger in die KR 5 Stufe 1 eingestuft (Monats-Brutto: 2313,36€ + Zulagen für Schicht- und Wochenenddienste)
  • Nach der Berufsanerkennung in Deutschland erfolgt der Einsatz unbefristet und in der KR 7 Stufe 2 (Monats-Brutto: 2880,77€ + Zulagen für Schicht- und Wochenenddienste)
  • 30 Tage Urlaub
  • Bei einem Einsatz auf der IMC erfolgt die Eingruppierung in der KR 8
  • Hilfe bei der Wohnungssuche
  • der Arbeitgeber 6,45% des Bruttogehaltes in die Altersvorsorge ein (VBL)
  • Umzugspauschale von bis zu 1.000,00 EUR

Kolumbianer in Hamburg

Hamburg, 28.01.2020. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt kommen Südamerikanische Pflegekräfte nach Deutschland. Und das nicht erst seit den letzten Initiativen des Bundesgesundheitsministers. In den Augen von südamerikanischen Pflegern ist Deutschland attraktiv. Hier findet man Arbeitsbedingungen, von denen man in Kolumbien nur träumen kann: dreimal soviel Urlaub, die dreifache Bezahlung und ein besserer Personalschlüssel. Beste Voraussetzungen, um das so dringend benötige Pflegepersonal aus Kolumbien zu holen, einem Land, das auf ein anerkanntes Studium zurückgreifen.

Deutschland bietet gute Arbeitsbedingungen

Die Firma TTA besuchte vergangenen Oktober südamerikanische Pflegekräfte in Hamburg. Die Personalvermittlung aus Berlin traf zwei Kolumbianer und zwei Venezolaner. Jhonathan sprach von guten Arbeitsbedingungen in Deutschland. Besonders hob er hervor, dass der Beruf der Pflegekraft besser anerkannt sei als in seinem Heimatland. Es ist aber nicht nur das Geld. Es sind die besseren Arbeitsbedingungen und die Organisation. Er fühlt sich sicher und wohl in seiner neuen Umgebung. Jhonathan hat sich gut eingelebt. Neben ihm sprach die Venezolanerin Lorena über ihren Beruf. Der der menschliche Umgang in der Pflege sei ihr wichtig. Nicht nur das medizinische, sondern die Bedürfnisse der Patienten müsse man berücksichtigen und in den Vordergrund stellen.

Südamerikanische Pflege sind beliebt

Südamerikanische Pflegekräfte kommen gut in Deutschland an. Sie sind sehr beliebt bei den Patienten, da sie einen menschlichen Umgang pflegen, ein Lächeln auf den Lippen haben und zu Scherzen aufgelegt seien. Das Leben sei manchmal schwierig, vor allem wenn man krank sei, so die Venezolanerin Shirley. Da sei es wichtig, dass man den Patienten unterstütze und ihn in seinen Bedürfnissen ernst nehme. Hector, ihr Ehemann, stimmt ihr zu und ergänzt: “dadurch, dass wir mehr Zeit in Deutschland haben, können wir uns mehr um die Patienten kümmern”. Der Patientenschlüssel sei besser als in Venezuela. Ein Land, das über eine hervorragende Ausbildung verfügt.

Professionelle Pflege aus Südamerika

Die vier Pflegekräfte arbeiten in einem Intensivpflegedienst. Ein Hamburger Pflegeunternehmen stellte die vier Pflegekräfte vor mehr als zwei Jahren ein. Die Kolumbianischen Pflegekräfte Jhonathan, Lorena, Shirley und Hector arbeiten seitdem an der Seite von deutschen Intensivpflegern. Die Arbeit mache den vieren Spaß, sie können ihren deutschen Kollegen sogar noch etwas beibringen. “Unser Studium hat uns viel gebracht”, so Hector. Die deutschen Kollegen freuen sich neben der Professionalität vor allem über die Freundlichkeit der nicht mehr ganz so neuen Pflegekräfte. Sie bringen neuen Schwung in die Pflege.

Interview – Kolumbianische Pflegekraft in Sachsen

Lichtenstein in Sachsen, 10.12.2019. Die kolumbianische Pflegekraft Diana Garay berichtet über Ihre Erfahrungen in Deutschland. Das Team von TTA traf die südamerikanische Pflegefachkraft in Ihrer neuen Heimat in Sachsen. Diana Garay lebt seit mittlerweile einem Jahr in dem Ort Lichtenstein in der Nähe von Chemnitz. Sie arbeitet als Pflegekraft in einer Pflegeeinrichtung für Senioren.

Von Bogotá nach Sachsen

Der Weg von Bogotá nach Sachsen war weit, oder doch nicht so weit? Man braucht Motivation, damit so etwas klappt und “aller Anfang ist schwer”, so Diana Garay. Mit ein bisschen guten Willen gehe es aber schneller als man denkt. Sicherlich sei die Umstellung sehr groß, jedoch gewinne man neue Erfahrungen, ein neues Umfeld und man lernt neue Menschen kennen, was das allerwichtigste sei. Sie ist Krankenschwester aus Leidenschaft und freut sich, wenn sie das leben anderer Menschen erleichtern und dafür sorgen könne, dass es ihnen besser gehe. “Nicht nur die Pflege ist wichtig, auch der menschliche Umgang”. Sie verbindet ihre Professionalität als Pflegekraft mit einer menschlichen Komponente. “Ich arbeite gerne mit Menschen. Das war meine Motivation, als ich in Bogotá mit meinem Studium anfing und daran hat sich nichts geändert”.

Kolumbianische Pflegekraft in Deutschland
Diana im Interview in Sachsen mit TTA Personal

Anerkanntes Studium der Pflege in Sachsen

Was in Deutschland eine dreijährige Ausbildung ist, wird in Kolumbien fünf Jahre studiert. Das Studium hat einen hohen theoretischen und praktischen Anteil und wird in Deutschland anerkannt. “Ich musste nur Deutsch lernen, um meine Anerkennung als Pflegefachkraft zu erhalten”, so Diana Garay. Der kommunale Sozialverband Sachsen stufte das Studium in Bogotá als gleichwertig ein. Damit hat sie es einfacher als ihre Kollegen aus anderen Ländern. Und in der Tat weiß Diana von vielen Situation zu berichten, in denen sie ihren Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen konnte, weil Sie von Behandlungsmethoden wusste, die man in Deutschland nicht gelernt hat. “Das gibt mir große Sicherheit und natürlich freut es mich, dass ich meinen Kollegen helfen kann”.

Der Weg nach Deutschland hat sich gelohnt

Manchmal wird sie von ihren Kollegen gefragt, ob ihr die Umstellung nicht schwer gefallen sei und warum sie denn ausgerechnet nach Sachsen gekommen sei. “Am Anfang war es sehr schwer”, sagt Diana, jedoch habe sich die Mühe gelohnt. Sie hat neue Freunde gewonnen und zwar nicht nur auf der Arbeit. Es sei sehr wichtig, mit welcher Einstellung man neue Herausforderungen angehe. Wenn die Einstellung stimmt, geht der Rest von allein und das bekommen die anderen mit. Sie ist mit Ihrer Lebensfreude und offenen Art eine echte Bereicherung auf Ihrer Arbeitsstelle. Nicht nur bei den Kollegen, sondern auch bei den Bewohnern kommt Diana Garay sehr gut an.

Bis 2025 fehlen 100.000 Pflegekräfte

Vermittlung von Pflegekräften aus Kolumbien
Berlin, den 16.05.2018: aus Anlass des Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 6. bis 8. Juni 2018 in Berlin wurde der neue Krankenhaus Rating Report 2018 vorgestellt: Bis 2025 fehlen demnach über 100.000 Pflegefachkräfte. Ein Problem, das sich nicht nur auf die Pflege in den ländlichen Bereichen auswirken wird. Schon jetzt wird selbst in den Ballungszentren ein zunehmender Fachkräftemangel in der Pflege sichtbar. Große Klinikkonzerne wie Vivantes in Berlin können schon jetzt kaum noch Vakanzen besetzen.

So werden bis zum Jahr 2025 in Deutschland 80.000 zusätzliche Fachkräfte in der Altenpflege und 30.000 zusätzliche Gesundheits- und Krankenpfleger erforderlich, um den Status quo in der Pflege von 2016 zu gewährleisten. Das heißt, die Pflege zumindest auf dem derzeitigen Mangelniveau von 2018 aufrechtzuerhalten. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest der Krankenhaus Rating Report 2018, der am 7. Juni auf dem Hauptstadtkongress der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Der Report des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung hat in diesem Jahr als besonderen Schwerpunkt analysiert, wie bei Fortschreibung der heute vorherrschenden Angebotsstrukturen die wachsende Zahl an Patienten im nächsten Jahrzehnt weiterhin auf dem heutigen Niveau versorgt werden kann.

Medizinisches Personal aus SüdamerikaDer Fachkräftemangel, so betonen die Autoren des Reportes, werde somit zur größten Herausforderung für die Gesundheitswirtschaft. Deshalb werde effizienter Einsatz der knappen Ressource Personal immer wichtiger, zum Beispiel über arbeitssparende Innovationen und mehr interprofessionelle Zusammenarbeit und über die Gewinnung von Pflegepersonal aus dem Ausland – anderenfalls drohe eine Rationierung bzw. Reduzierung von Leistungen in der Gesundheitswirtschaft und in der Versorgung von Patienten.

Die RWI-Autoren kritisieren aus diesem Grund die von der Bundesregierung geplante Herausnahme der Pflegekosten aus den Fallpauschalen der Krankenhausvergütung. Denn gerade neue akademische Ausbildungsberufe in der Pflege würden dadurch benachteiligt: Es sei unklar, wohin künftig beispielsweise neue Berufsbilder wie der Physician Assistant, ein Arztassistent mit Bachelorabschluss, oder die „Clinical nurse“ gehören würde – oder Robotikassistenz. Einer dringend notwenigen Neujustierung der Aufgabenverteilung zwischen den Gesundheitsberufen drohe damit bereits wieder das Aus.

Über das Schwerpunktthema der Pflegefachkräfte hinaus liefert der Krankenhaus Rating Report im fünfzehnten Jahr empirisch abgesicherte Erkenntnisse über die Entwicklung des Krankenhausmarkts. Als Grundlage für den diesjährigen Report dienten rund 500 Jahresabschlüsse von etwa 900 Krankenhäusern.

Unter dem Titel „Krankenhaus Rating Report 2018: Personal – Krankenhäuser zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs Gesundheit des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, Dr. Sebastian Krolop, MSc, Partner und Industry Lead Life Sciences and Health Care der Deloitte, Dr. Andrea Grebe, MPH, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, und Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Neben der Optimierung von krankenhausinternen Ressourcen muss die gezielte Anwerbung von Pflegefachkräften aus dem Ausland das Ziel von langfristige Personalplanung werden. Viele zu wenige werde die Anwerbung aus Drittstaaten beachtet. Viel zu wenig werde auch beachtet, dass sich Deutschland besser aufstellen müsse, um im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu werden gegenüber den USA, Kanada, Frankreich und den skandinavischen Ländern. Da der europäische Markt an Pflegefachkräften nahezu leer ist, müssen Strategien zur Anwerbung aus Drittstaaten erfolgen wie es bereits der Personaldienstleister TTA tut: Die Personalvermittlung von südamerikanischen Pflegekräften und die Ärztevermittlung nach Deutschland

TTA – begeisterte Pflegekräfte in Bogotá

Praxisübernahme in der SchweizBogotá, 18.11.2017. Die Firma TTA Personal GmbH präsentierte sich im Herzen Bogotás. Vor mehr als 100 Krankenpflegern stellten sich die Personalvermittler vor. Das Ziel der Reise war die Gewinnung von Pflegekräften für Deutschland. Die kolumbianischen Krankenpfleger interessierten sich für die Arbeit in der Bundesrepublik. “Wir sind auf eine große Begeisterung gestoßen”, so der Geschäftsführer von TTA, Vicente Milán: “Unsere Erwartung wurden noch übertroffen”. Oliver Nordt, der deutsche Part von TTA, fügte hinzu: “Wir wussten zwar, dass ein enormes Interesse besteht, dass dieses Interesse jedoch so groß ist, hat uns selbst überrascht”. Der Andrang war groß. In fünf Präsentationen an drei unterschiedlichen Standorten referierten die Geschäftsführer über die Zulassungsvoraussetzungen zum deutschen Arbeitsmarkt und die Arbeitsbedingungen in Deutschland.

Pflegekräfte in Bogotá

Bogotá zählt mit mehr als zehn Millionen Einwohnern zu einer der größten Städte Lateinamerikas und ist damit zugleich Anziehungspunkt für Menschen aus Venezuela, Peru und Argentinien. In den letzten Jahrzehnten haben viele Menschen aus ganz Südamerika ihren Lebensmittelpunkt in die kolumbianischen Hauptstadt verlegt. Seit mehr als zwei Jahren vermittelt die Firma TTA medizinisches Personal aus Südamerika.

Aufgrund mehrerer Vermittlungsprojekte sind die Geschäftführer nach Bogotá gereist, um neben der Firmenpräsentation mehr als 30 Arbeitsverträge zu verteilen. Gleichzeitig nahmen sie die Dokumentation für die Anerkennung der Pflegekräfte entgegen. Die Freude war bei den kolumbianischen Pflegekräften, aber auch bei zwei Physiotherapeuten sehr groß. In Kolumbien gilt Deutschland als Technologiestandort mit vielfältigen Karrierechancen.

Pflegekräfte in Bogotá

Kolumbianische, venezolanische und peruanische Berufstitel werden in Deutschland und in der Schweiz anerkannt. “Wir haben es mit Top-Fachkräften zu tun”, so Oliver Nordt. Über die anerkennungsfähigen Berufstitel hinaus besitzen die Pflegekräfte Zusatzqualifikationen in der Intensivpflege, für den OP-Dienst und in der Dialyse. Vergleicht man die Arbeitsbedingungen, den Personalschlüssel und die Vergütung in Bogotá mit den Arbeitsbedingungen in Deutschland, stößt man auf eine hohe Motivation: Der Lohn kann verdoppelt, der Personalschlüssel um die Hälfte reduziert und der Urlaub verdreifacht werden. “Als wir den Pflegekräften erzählten, wie die Arbeitsbedingungen in Deutschland sind”, so Vicente Milán, “öffneten sich die Augen der Pflegefachkräfte, wir spürten Begeisterung”. Mit dieser Motivation gelingt es, Fachkräfte  mit mehr als fünf Jahren Arbeitserfahrung zu rekrutieren. “Wir stießen auf Dialysefachkräfte mit mehr als 10 Jahren Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen in der Nephrologie oder Intensivpflege”. Die Maschinen von Fresenius und Braun sind in Kolumbien bekannt. Es gibt deutsche Filialen der entsprechenden Firmen. Da nicht nur die Motivation stimmt, sondern auch das Matching, “kommen wir wieder”. Die Personalvermittler sehen in Bogotá und in ganz Lateinamerika ein großes Potenzial für den deutschen und Schweizer Arbeitsmarkt.