TTA Personal vermittelt spanische Pflegekräfte in die Schweiz

Pflegekräfte in der Schweiz

Basel, den 10.09.2014. Der Personaldienstleister TTA vermittelt spanische Pflegekräfte in die Schweiz.

Der in Berlin und Granada ansässige Personaldienstleister hat sich auf die Vermittlung von spanischen Pflegekräften und Ärzten spezialisiert. Das deutsch-spanische Team von TTA blickt auf mehrere Personalvermittlungen nach Deutschland zurück, wo das medizinische Personal in Kliniken, Rehabilitationszentren und Pflegeeinrichtungen arbeitet. Da auch in der Schweiz ein hoher Bedarf an Pflegepersonal besteht, hat der Personaldienstleister TTA seine Aktivitäten in die Schweiz ausgeweitet, um zukünftig spanisches Pflegepersonal in Schweizer Spitäler zu vermitteln. In Kooperation mit einem Schweizer HR-Unternehmen verfügt TTA seit dem 01. August 2014 über die seco-Bewilligung zur internationalen Personalvermittlung. Der spanische Geschäftsführer Vicente Milán: „Um in die Schweiz vermitteln zu dürfen, war es wichtig, Schweizer Kooperationspartner zu finden, die über die seco-Bewilligung verfügen.“

Als Marktführer in der Vermittlung von spanischen Pflegekräften und Ärzten entwickelt TTA Personalkonzepte hinsichtlich der Anforderungen an Qualifikation und Sprache. Mit mehr als 90% aller verfügbaren Pflegekräfte vermittelt der Personaldienstleister TTA Pflegekräfte und medizinisches Personal auch in Schweizer Kliniken und Spitäler. Der deutsche Geschäftsführer Oliver Nordt: „Wir organisieren und begleiten die gesamte Personalvermittlung von der Vorauswahl über den Arbeitsbeginn bis zur Anerkennung der Berufstitel in der Schweiz.“

Das spanische Studium „grado en enfermería“ beinhaltet die gleichen Lernfelder wie in der Schweiz und deckt mit durchschnittlich 4.050 Theoriestunden und 240 Credit Points sämtliche Differenzierungsbereiche ab. Durch den vergleichbaren Stundenanteil und Professionalisierungsgrad ist das spanische Studium dem Schweizer „Bachelor of Science in Pflege“ funktional gleichgestellt. Nach Abschluss der berufsvorbereitenden Sprachkurse verfügen die spanischen Pflegekräfte über die Sprachkompetenz B2. Die Anerkennung erfolgt über das Schweizer Rote Kreuz.

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TTA – Pflegekräfte in Berlin

Vermittlung Pflegekräfte

Berlin, den 08.09.2014 – Vermittlung von 10 Pflegefachkräften aus Spanien in die Alpenland Gruppe Berlin durch den Personaldienstleister TTA Personal.

Der Fachkräftemangel ist zu einem Problem in den Pflegeeinrichtungen geworden. Händeringend wird nach neuen Möglichkeiten der Fachkräftegewinnung gesucht. Wenn früher Stellenanzeigen ausreichten, um an genügend Personal zu gelangen, sind zunehmend kreative Wege der Personalgewinnung gefragt. Neben der Etablierung von Pflegefachschulen und der Präsenz auf Berufsfachmessen präsentieren sich Pflegeeinrichtungen immer häufiger in Schulen, um früh auf den Beruf des Altenpflegers oder den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers aufmerksam zu machen. Neben der Werbung im eigenen Land richtet sich der Blick aber zunehmend nach Spanien, das seit Jahren durch die Arbeitsmarktkrise und eine hohe Arbeitslosigkeit von mehr als 50% unter den unter 25-jährigen gekennzeichnet ist.

Der Geschäftsführer Fischer des Berliner Pflegeunternehmens Alpenland hat den Personaldienstleister TTA beauftragt, um an geeignetes Personal aus Spanien zu gelangen. Der Bedarf in Deutschland und die Arbeitslosigkeit in Spanien waren ein starkes Motiv für die Berliner Pflegeeinrichtung. Gewonnen haben beide Seiten: die spanischen Pflegekräfte verfügen über eine tariflich geregelte Arbeit, in der Sie ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen anwenden können; das Berliner Unternehmen über motiviertes Personal, das sich durch einen hohen Professionalisierungsgrad auszeichnet. Die Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger findet in Spanien an der Universität statt. Die spanischen Pfleger erlangen an den Gesundheitsfakultäten das fachliche Niveau eines deutschen Assistenzarztes.

Die verschiedenen Seniorenresidenzen der Alpenland Gruppe Berlin beschäftigen derzeit mehr als 10 spanische Pflegekräfte, die sich mittlerweile auch sprachlich auf einem hohen Niveau befinden. Und auch in Zukunft denkt der Geschäftsführer der Alpenland Gruppe über die Einstellung weiterer Pflegefachkräfte aus Spanien nach.

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TTA – Konzepte für die häusliche Pflege und Altenpflege

Neben der stationären Pflege ist die Pflege, die zu Hause von Angehörigen und professionellen Pflegediensten geleistet wird, die Basis der pflegerischen Dienstleistungen. Bis zu zwei Dritteln aller in Deutschland geleisteten Pflege findet zu Hause statt. Dadurch erhalten Angebote rund um das Thema häusliche Pflege eine hohe Bedeutung. Wenn Angehörige die häusliche Pflege nicht mehr alleine leisten können, richtet sich der Blick auf Pflegedienste, die die Angehörigen bei der häuslichen Pflege unterstützen. Die Wahl fällt nicht immer leicht, denn die Pflege soll in gute Hände fallen. Es sollen Pflegedienste sein, die mit sorgfältig ausgewählten und individuellen Produkten, Ideen und Hilfestellungen für die passgenaue Pflege zu Hause aufkommen. Damit soll sowohl pflegenden Angehörigen die Pflegearbeit erleichtert werden als auch Senioren und Pflegebedürftige dabei unterstützt werden, ihre Selbstständigkeit weitestgehend zu erhalten, z. B. mit wertvollen Alltagshilfen, mit Produkten für die Sicherheit sowie für körperliche und geistige Fitness und weiteren pflegerischen Hilfsmitteln.

Ganz egal, ob zu Hause pflegebedürftige Angehörige betreut werden, ob eine Pflegekraft professionell in der Pflege tätig wird oder Therapeuten Menschen jeden Alters mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen oder auch Demenz behandeln sollen – Alle diese pflegerischen Konzepte haben eines gemeinsam: den Menschen, der betreut wird, den Alltag zu erleichtern. Pflegedienste wie beispielsweise Wehrfritz unterstützten die Angehörigen bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe als kompetenter Rat- und Ideengeber mit innovativen Konzepten und ausgewählten Produkten. Der Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern lohnt, zumal sich die Konzepte zunehmend ausdifferenzieren und die Möglichkeit besteht, sich einen auf die Bedürfnisse des Pflegenden und seiner Angehörigen zugeschnittenen Pflegeplan erstellen zu lassen. Der genauere Blick auf die verschiedenen Anbieter lohnt sich, denn nicht immer ist der auf den ersten Blick beste Anbieter auch derjenige, der auf lange Sicht die passgenauere Pflege leistet.

TTA – Vermittlung von Pflegepersonal in München

Vermittlung Pflegekräfte in MünchenDer Bedarf an gut ausgebildeten Pflegekräften ist seit Jahrzehnten ein Problem in Bayern. Gerade in den ländlichen Gebieten, in denen sich ambulante und teilstationäre Pflegeeinrichtungen befinden, fällt es den Personalverantwortlichen schwer, neues Pflegepersonal einzustellen. Neben der vergleichsweise schlechten Bezahlung ist der Standort ein Problem. Die Pflegekräfte, vor allem jüngere zieht es in die großen Städte nach München oder Nürnberg. Somit fehlen neben den Ärzten oftmals Pflegekräfte, was zu einer erhöhten Arbeitsbelastung derjenigen führt, die in diesen Regionen verbleiben. Wenn man betroffene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu den Gründen des dortigen Fachkräftemangel befragt, erhält man ähnliche Antworten: starke Arbeitsverdichtung, geringe gesellschaftliche Anerkennung, Stress und Burn-Out bzw. Depression. Die Bezahlung wird eher am Schluss genannt. Sie scheint in einem Beruf, der nach deutschem Pflegeverständnis auf die christlichen Werte von Barmherzigkeit und Nächstenliebe zurückgreift, nicht das ausschlaggebende Kriterium. Jedoch gewinnt die Bezahlung und der Standort einer Pflegeeinrichtung gerade unter den jüngeren Mitarbeitern zunehmend an Bedeutung. Pflegeeinrichtungen in den ländlichen Gebieten können mit der attraktiveren Lage in München und der besseren Bezahlung nicht mithalten. Der einzige Wettbewerbsvorteil, der bleibt, sind die günstigeren Mieten in den ländlichen Regionen.

Der Personalbedarf in der Pflege ist groß. Der demographische Wandel wird sichtbar. Fachkräftemangel und Pflegenotstand werden in der öffentlichen Debatte als Schlagwörter benannt, um die Situation in Krankenhäusern oder Pflegeheimen zu beschreiben. Wenn früher Stellenanzeigen ausreichten, um an motiviertes Personal zu gelangen, geht man heutzutage ins Ausland. So ist beispielsweise die KWA, Kuratorium Wohnen im Alter, den Weg nach Spanien gegangen. Der Gesundheitssektor in Spanien ist seit Jahren durch die Arbeitsmarktkrise und die hohe Arbeitslosigkeit von mehr als 50% unter den unter 25-jährigen gekennzeichnet. Es lag nahe, diese beiden Bedarfe in Spanien und in Bayern bzw. München zusammenzuführen:

Der Personalleiter, Herr Binner, stellte spanische Pflegekräfte in den Pflegeeinrichtungen im KWA ein. Gewonnen haben beide Seiten: die spanischen Pflegekräfte verfügen über eine tarflich geregelte Arbeit, in der Sie ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen anwenden können; die KWA über motiviertes Personal, das sich durch einen hohen Professionalisierungsgrad auszeichnet. Die Berufsausbildung zum Altenpfleger findet in Spanien an der Universität statt. Die spanischen Pfleger erlangen an den Gesundheitsfakultäten das fachliche Niveau eines deutschen Assistenzarztes. Die Vermittlung hat der Personaldienstleister TTA möglich gemacht, der auf eine Reihe weiterer Personalvermittlungen verweisen kann.

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TTA – Vermittlung spanischer Pflegekräfte nach Bayern

Pflegekräfte BayernDie Situation in der Pflege ist gekennzeichnet durch den zunehmenden Bedarf an Pflegekräften. Fachkräftemangel, Pflegenotstand oder demographischer Wandel prägen die öffentliche Debatte, um die Situation in Krankenhäusern oder Pflegeheimen zu beschreiben.

Wenn früher Stellenanzeigen ausreichten, um an genügend Personal zu gelangen, sind zunehmend kreative Wege der Personalgewinnung gefragt. So ist die Fachklinik Ghersburg für geriatrische Rehabilitation den ungewöhnlichen Weg gegangen, Pflegekräfte aus Spanien einzustellen. Spanien, das seit Jahren durch die Arbeitsmarktkrise und die hohe Arbeitslosigkeit von mehr als 50% unter den unter 25-jährigen gekennzeichnet ist. Es lag nahe, diese beiden Bedarfe in Spanien und in Bad Aibling zusammenzuführen: Der Klinikchef, Prof. Dr. Netzer, stellte spanische Pflegekräfte in seiner Rehaklinik ein. Gewonnen haben beide Seiten: die spanischen Pflegekräfte verfügen über eine tarflich geregelte Arbeit, in der Sie ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen anwenden können; die Klinik über motiviertes Personal, das sich durch einen hohen Professionalisierungsgrad auszeichnet. Die Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger findet in Spanien an der Universität statt. Die spanischen Pfleger erlangen an den Gesundheitsfakultäten das fachliche Niveau eines deutschen Assistenzarztes.

Die Vermittlung hat der Personaldienstleister TTA möglich gemacht, der auf eine Reihe weiterer Personalvermittlungen verweisen kann.

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TTA – Vermittlung von Pflegekräften in Köln

Vermittlung Pflegekräfte KölnDer Personaldienstleister TTA vermittelt spanische Pflegekräfte nach Nordrhein-Westfalen (Köln – Düsseldorf). Hier treffen die spanischen Pflegekräfte auf einen großen Fachkräftebedarf einerseits und auf eine spanische Gemeinde, die seit den 60er Jahren in diesem Bundesland fest verankert ist. Die Personalvermittlung von TTA hat Kontakte nach Köln und Düsseldorf aufgebaut und kann schnell auf einen Personalbedarf nach spanischen Pflegekräften reagieren.

Der Schwerpunkt der Vermittlung besteht aus der Selektion von Pflegepersonal in Spanien und der Organisation von Sprachkursen. Mit der Sprachkompetenz B2, was gleichzeitig die Voraussetzung für die Anerkennung in Nordrhein-Westfalen ist, kommen die Pflegekräfte in Köln und Düsseldorf an und können sofort als Pflegefachkraft eingesetzt werden.

Da die spanischen Pflegekräfte auf ein ausgeprägtes kulturelles spanisches Leben in Köln und Düsseldorf stoßen, gelten Arbeitsplätze in diesen Städten als besonders attraktiv. Der Personaldienstleister TTA organisiert die Vermittlung von spanischen Pflegekräften mitsamt der Anerkennung in Nordrhein-Westfalen.

TTA – Personalvermittlung – Zufriedenheit von Pflegekräften

Vermittlung PflegekräfteInternationale Personalvermittlungen müssen sich gegenüber den deutschen und spanischen Anspruchsgruppen behaupten können. Wenn man die Formel des Marketing-Mixes zugrunde legt, stellt sich folgende Ausgangssituation dar:

Product (Produktpolitik oder Dienstleistungspolitik) – Vermittlung von Pflegekräften

Price (Preispolitik) – Vermittlungsprovision pro Pflegekraft

Promotion (Kommunikationspolitik) – Werbung und Internt-Marketing

Place (Distributions- bzw. Vertriebspolitik) – In deutschen Klinken und

Pflegeeinrichtungen und in spanischen Sprachschulen

Die wichtigste Aufgabe der Dienstleistungspolitik ist es, den Vermittlungsprozess so zu gestalten, dass er in der subjektiven Wahrnehmung der Anspruchsgruppen attraktiv erscheint. Dazu muss die Preispolitik herausfinden, welchen Preis einerseits die Kliniken und Pflegeeinrichtungen bereit sind, für die Vermittlungsdienstleistung zu zahlen. Anderseits gehört es zur Preispolitik, dass sich Sprachkurse erst ab einer bestimmten Anzahl von Pflegekräften – medizinischem Personal bzw. SprachschülerInnen für Sprachschulen rentieren, so dass nicht nur der Preis, sondern auch die Absatzmenge eine Rolle spielt. Es geht bei den Instrumenten der Dienstleitungs- und Preispolitik um das in den Augen des Kunden im Vergleich zum Wettbewerb attraktivste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zu ergänzen ist das Preis-Leistungsverhältnis um die Dimension der Qualität. Der niedgrigste Preis bedeutet nicht zwingend, dass es sich um das attraktivste Angebot handelt. Für langfristig angelegte Personalprojekte kann sich die Attraktivität auch aus anderen Merkmalen ergeben. Zu höheren Preisen kann man eine höherwertige Dienstleistung anbieten. Sie steigert die Zufriedenheit bei den Pflegekräften. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gewinnt dieses Argument an Bedeutung, denn jede unzufriedene Pflegekraft bedeutet die weitere Suche in einem „leergefegten Markt“. Eine hohe Fluktuation bedeutet zusätzliche Kosten bei der Personalbeschaffung.

Hinzu kommen die besonderen Ausprägungen des Gesundheits- und Sozialbereiches, in dem Werte eine Rolle spielen, die außerhalb der klassischen Betriebswirtschaft liegen: Corporate Social Responsibility steht für den freiwilligen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Es kann den Anspruchsgruppen innerhalb einer Klinik wichtig sein, eine gute Beziehung zum medizinischen Personal aufzubauen und es zufrieden zu stellen.

Neben der Qualität und dem Preis-Leistungsverhältnis gehören zur Preispolitik auch die Projektlaufzeit und die Zahlungsbedingungen. Hierzu zählen das Zahlungsziel und die unterschiedlichen Bezahlphasen sowie Preisnachlässe bei Erhöhung der Absatzmenge.

Die unternehmensinterne Seite des Marketings besteht aus der Schaffung von Voraussetzungen im Unternehmen für die Durchführung von marktbezogenen Aktivitäten. Dies beinhaltet insbesondere die Führung des Unternehmens nach der Leitidee der Marktorientierung. Eine gutes Marketingkonzept hat immer die Kundenperspektive im Blick, denn der Kunde zahlt schließlich für die Dienstleitung: Kundenorientierte Sichtweise als Marketingkonzept, nicht umgekehrt. Das heißt aber nicht, alles zu tun, was sich Kunden wünschen: Henry Ford sagte einmal: wenn man Kunden befragt hätte, was sie wollen, dann hätten sie ihm geantwortet, ein schnelleres Pferd. Somit ist ein tieferes Kundenverständnis und ein Verständnis von Kundenwünschen zu entwickeln, um einen kreativen Umgang mit Kundenwünschen zu finden. Manchmal erschließt sich der Mehrwert dem Kunden erst durch einen tieferen Blick.

Die Personalvermittlung von spanischen Pflegekräften unterliegt unterschiedlichen Bedingungen, die der Personaldienstleister TTA in sein Vermittlungskonzept integriert hat.

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TTA – spanische Pflegekräfte – Anerkennung in Deutschland

spanische PflegekräfteDer Berufstitel einer spanischen Pflegefachkraft ist funktional dem deutschen Titel Gesundheits- und KrankenpflegerIn bzw. AltenpflegerIn gleichgestellt. Damit der Titel bei den jeweiligen Landesbehörden anerkannt werden kann, bedarf es der Sprachkompetenzstufe B2 auf Deutsch, eines polizeilichen Führungszeugnisses, einer ärztlichen Bescheinigung und der beeidigten Übersetzung des spanischen Zeugnisses „diplomatura en enfermería“ oder „grado en enfermería“. Einige Anerkennungsstellen fordern darüber hinaus noch weitergehende Dokumente. Verordnungen hierüber werden von den jeweiligen Landesbehörden und den zuständigen Ministerien erlassen. In der Zeit vor der Anerkennung können die Pflegekräfte bereits als Pflegehilfskraft arbeiten und in Bayern als Fachkraft in Anerkennung.

Das bedeutet für den Freistaat Bayern, dass die spanisch Pflegekraft bereits vor der formalen Anerkennung die rechtlichen Voraussetzungen einer Pflegefachkraft erfüllt; somit erfüllt sie auch die Fachkraftquote von 50%. Vor dem Hintergrund der jeweiligen Sprachkompetenz entscheiden die jeweiligen Ärzte in Zusammenarbeit mit den Klinik- und Heimleitungen, welchen Handlungsspielraum sie den spanischen Pflegefachkräfte einräumen. Fachlich gibt es keine Einschränkungen, da das spanische Studium zur Pflegefachkraft ein europäischer Spitzenstudiengang ist und der deutschen Ausbildung zur Gesundheits- und KrankenpflegerIn mindestens gleichgestellt ist.

In Bayern muss innerhalb von sechs Monaten nach Aufnahme der Beschäftigung der Nachweis der deutschen Sprachkompetenzstufe B2 eingereicht werden. Andernfalls verliert die Fachkraft in Anerkennung ihren Status als Pflegefachkraft. Es besteht nach der Sechsmonatsfrist aber die Möglichkeit, den Nachweis über die Sprachkompetenz nachzureichen, so dass die spanische Pflegekraft wieder den Status einer anerkannten Pflegefachkraft erhält.

Vgl. hierzu: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen: Vollzug des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (PfleWoqG) sowie der hierzu erlas- senen Rechtsverordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) für den Bereich der Pflege, München 10.5.2013, S. 15ff.

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TTA – Vermittlung Pflegekräfte

Vermittlung PflegekräfteDer Personaldienstleister TTA vermittelt Pflegekräfte aus Spanien. Das hohe fachliche Niveau der Pflegekräfte trifft auf einen hohen Personalbedarf in der Gesundheitswirtschaft, insbesondere in deutschen und schweizer Krankenhäusern, in denen der Bedarf an Pflegekräften besonders hoch ist. Der Personalvermittler TTA organisiert Personalvermittlungsprojekte, die Themen wie Sprache und Integration mit einbeziehen, um die Zufriedenheit sowohl bei den Krankenhäusern als auch bei den Pflegekräften zu steigern. Das Ergebnis ist eine nachhaltige Personalvermittlung, die sukzessive die sprachliche und fachliche Kompetenz aufbaut und erweitert.

In Zeiten des Fachkräftemangels in der Pflege sind gezielte Maßnahmen in der Personalwirtschaft von zunehmender Bedeutung. Wenn es früher noch gereicht hat, ein Stellenangebot auszuschreiben, müssen Arbeitgeber in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen heute mehr bieten: eine zeitgemäße Personalentwicklung, die work-life-balance und eine attraktive Entlohnung mit einbeziehen, schaffen Wettbewerbsvorteile. Durch die Etablierung eines Mentorensystems, durch berufsbegleitende Sprachkurse und Fortbildungsmaßnahmen reagieren einige Kliniken bereits auf den erhöhten Personalbedarf in der Pflege. Wer sich als Krankenhaus nicht attraktiv genug aufstellt, wird es zunehmend schwerer haben, motiviertes Pflegepersonal zu rekrutieren. Die Vermittlung von Pflegekräften wird umso erfolgreicher, je attraktiver die ausgeschriebene Stelle ist. Das bedeutet für die Akquirierung von jungen Pflegekräften auch: Je ländlicher ein Krankenhaus, umso höher müssen die Anstrengungen in der Personalentwicklung sein.

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TTA – Personalberatung Medizin und Pflege

Personalberatung Medizin & PflegeDie medizinische Personalvermittlung TTA rekrutiert Ärzte und Pflegekräfte aus Spanien. Das deutsch-spanische Team hat im Jahr 2010 eine internationale Personalberatung aufgebaut, die neben ihrem Firmensitz in Berlin weitere Büros in München und Granada unterhält, um eine Anbindung an den spanischen Markt herzustellen. Ziel der Personalberatung ist es, sowohl den Anforderungen des deutschen und des Schweizer Klinikalltages als auch dem Qualitätsstandard der spanischen Fachkräfte gerecht zu werden. Der Personaldienstleister stellt eine Brückenfunktion zwischen dem deutschen und dem spanischen Verständnis von Pflegeprozessen her. Der größte Unterschied zwischen dem deutschen und dem spanischen Berufsbild der Pflegefachkraft besteht im spanischen Studium. Der Studiengang Gesundheits- und Pflegewissenschaften dauert seit dem Jahr 2008 vier Jahre und schließt mit dem Titel „grado en enfermería“ ab. Der hohe Professionalisierungsgrad befindet sich auf europäischem Spitzenniveau, so dass sich die Qualität der Pflege in deutschen und Schweizer Kliniken verbessert.

Ziel der deutsch-spanischen Personalberatung ist es, einen für beide Seiten kompatiblen Vermittlungsprozess sicherzustellen. Neben der Organisation von Sprachkursen wird der Integrationsprozess in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen begleitet. In der vorgelagerten Personalberatung von TTA liegt ein entscheidender Baustein in der Vermittlung von medizinischem Personal aus Spanien. Wenn länderspezifische Faktoren berücksichtigt werden, gelingt es, einen nachhaltigen Vermittlungsprozess sicher zu stellen, der sich sowohl an den Bedürfnissen der Pflegekräfte als auch an denen der Krankenhäuser, Spitäler und Behandlungszentren orientiert. Die Personalberatung in Medizin und Pflege ist modular aufgebaut und gestaltet sich transparent für alle Vertragspartner, so dass in jeder Phase der Personalvermittlung ein Soll-Ist-Abgleich stattfindet. Aufgrund des hohen Rekrutierunspotenzials ist es jederzeit möglich, die Prozesse auf das Projektziel hin zu optimieren: Die deutsch-spanische Personalberatung von TTA blickt bereits auf Projekte in der internationalen Personalvermittlung zurück.

TTA – Personalberatung Medizin